Mit happyhotel Revenue-Management ausbauen


happyhotel unterstützt den Hotelier beim Revenue Management. Informationen zu Funktionen und Einsatz gibt es hier


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Revenue-Manager

Was macht ein Revenue-Manager?


Mit welchen Daten arbeitet ein Revenue-Manager?

Eigentlich entspricht der Revenue-Manager der Schnittstelle zwischen Vertrieb, Controlling, Consulting und Marketing. Er ist somit der Ansprechpartner für das Ertragsmanagement.
Er beschäftigt sich mit der Optimierung des Umsatzes und arbeitet mit den Kosten, die im Hotel anfallen. Dazu gehören die variablen und fixen Kosten, sowie die Auswertung der BWA.
Mithilfe der Kosten berechnet er die Preisuntergrenze jedes Zimmers, also den Preis, den der Hotelier mindestens pro Zimmer und Übernachtung ausschreiben muss. In seiner Position als Manager ist er der Consulting des Hotels.
Der Revenue-Manager hat einen Überblick über die gesamten Unternehmenszahlen und arbeitet eng mit dem Controlling zusammen. Leider wird besonders in kleineren Hotels, denen die erforderlichen Kapazitäten nicht zur Verfügung stehen, das Revenue-Management vernachlässigt. Den Einsatz des Revenue-Managers sollten daher besonders kleine und mittelständische Hotels ausbauen.

Was macht ein Revenue-Manager?



Revenue-Manager – Verantwortung für Umsatz und Gewinn

Anhand des Revenue-Managements richtet sich das Hotel nach dem Markt und seiner Preis- und Angebotsnachfrage aus. Er prognostiziert langfristige Vertriebs- und Verkaufsaktivitäten. Dafür berechnet der Revenue-Manager den Break-Even-Point und die Preisuntergrenze (PUG). Er benötigt verschiedene Kennzahlen, wie die Vertriebskosten und ausführliche Markt- und Mitbewerberanalysen, um Aussagen über zukünftige Entwicklungen vorhersagen zu können. Der Revenue-Manager hat es also in der Hand, welche Empfehlungen er dem Hotelier gibt. Er beeinflusst Marketingaktivitäten und Preisstrategie.

Was macht ein Revenue-Manager?



Was machen die Gäste, Kunden und Mitbewerber?

Eine grundlegende Analyse der Kennzahlen ist die Basis der Arbeit für einen Revenue-Manager. Um Aussagen über die Umsatzentwicklung treffen zu können, benötigt er zunächst Daten zu vergleichbaren Mitbewerbern.
Für ein erfolgreiches Revenue Management betrachtet er auch das Verhalten der Kunden und Gäste genauer. Fragen wie Aufenthaltsdauer, Preisbereitschaft, Buchungszeitpunkt und Grund des Aufenthalts stehen dabei im Fokus.

Was macht ein Revenue-Manager?

So steigert Revenue-Management den Gesamtumsatz


Der Revenue-Manager kann innerhalb eines Hotels unterschiedliche Auslastungen planen. Es können sowohl Belegungen von Hotelzimmern, aber auch von Mice Tagungs- und Veranstaltungsräumen kalkuliert werden.
Der Vorteil bei der Kostenplanung eines Hotelzimmers oder Tagungsraums gegenüber Dienstleistungen ist der feste Bestand.
Das bedeutet, dass die Zimmer nicht wie eine Speise angefertigt werden, sondern vorhanden sind. Daher sind die Kosten sehr regelmäßig und messbar. Jedoch sind die entstandenen Kosten abhängig von der Belegung. Wenn die Belegung niedrig ist, können zwar Personalkosten anfallen, aber es ist eigentlich möglich, dem Personal frei zugeben und nur nach Aufwand zu vergüten. Das ist der Vorteil bei der Kalkulation.
Wichtig ist, dass Revenue-Manager die gesamten Daten aufbereiten und argumentativ Preise gegenüber den Hoteliers vorbringen können. Zur Unterstützung der Planung können dafür Software Anwendungen und Tools eingesetzt werden.


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So steigert Revenue-Management den Gesamtumsatz

Yield-Management vs. Revenue-Management

Yield-Management Systeme bestehen aus neun Elementen und werden bei Dienstleistungsunternehmen, wie Fluggesellschaften, Hotels und Autovermietungen eingesetzt. Anhand des Yield-Managements maximiert sich der Gesamtumsatz des Unternehmens, indem die Nachfrage mit der höchsten Zahlungsbereitschaft mit Priorität befriedigt wird. Das Revenue Management System hingegen dient der Nachfragesteuerung mittels Kapazitätsverfügbarkeiten und Preisen.


YIELD-MANAGEMENT

Wer zuerst kommt, erhält den günstigsten Preis.

Revenue-Management

Preise basieren auf Nachfrage und Kapazitätsverfügbarkeiten.

Yield-Management vs. Revenue-Management

Perfekte Preise dank genauer Analysen

Da die Anzahl der Zimmer limitiert ist, hat das Hotel einen Wert, der begrenzt ist und somit optimal genutzt werden sollte. Dinge wie Kundenzufriedenheit und Preisniveau sind Faktoren, die das Marketing und das Revenue Management stark beeinflussen. Daher sorgt eine genaue Analyse der Nachfrage und Voraussage der Kapazitäten für eine perfekte Preisgestaltung.
Da eine Voraussage über Preisentwicklungen, Kapazitäten und Nachfrage schwierig ist, unterstützt happyhotel als Software dabei. Das Tool ist die Basis für den Aufbau einer Preisstrategie.

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